rheinschiene
©Doreen Schwarz
02.09.- 25.09.2011 [ ... remember what you saw] Positionen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig in der HALLE ZEHN/CAP Cologne e.V. Die Ausstellung zeigt medienübergreifend Arbeiten von Studierenden, AbsolventInnen und ProfessorInnen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, ausgewählt und vorgestellt von Barbara Hofmann-Johnson. Innerhalb der Kunsthochschulen-Landschaft Deutschlands ermöglicht es die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig den Studierenden klassen-übergreifend ihre individuellen Ansätze im Bereich der Bildenden Kunst zu entwickeln. Hieraus entstehen spannende Positionen, die in einer Auswahl in der HALLE ZEHN/CAP Cologne im September 2011 vorgestellt werden. Mit der Ausstellung knüpft die HALLE ZEHNCAP Cologne an eines ihrer in den letzten drei Jahren entwickelten Programmpunkte an, bei dem es um die Präsentation von jungen Positionen aus unterschiedlichen Kunsthochschulkontexten geht. Neben Arbeiten von Studierenden und aktuellen AbsolventInnen werden auch Arbeiten von einigen ProfessorInnen zu sehen sein (u.a. Walter Dahn, Hartmut Neumann, Thomas Rentmeister, Corinna Schnitt). Eröffnung: 02. September 2011 um 19 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen, Präsident der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Einführung: Barbara Hofmann-Johnson, Kunsthistorikerin, freie Kuratorin, Köln Dauer der Ausstellung: 03.09. - 25.09.2011 Öffnungszeiten: Fr - So 15 - 19 Uhr u.n.V Infos: 0177-7630214 |
©Förderbandhalle und Tor 4. Foto um 1970. RWWA Abt. 184, Archiv-Nr. 23, Bild B-a 2
11.09.2011 Tag des Denkmals auf dem Clouthgelände Aus der an Highlights nicht armen Kölner Industriegeschichte ragt das Clouth-Werk in Nippes in mehrfacher Hinsicht heraus. Es ist ein Kölner Traditionsunternehmen, gegründet von Franz Clouth in der Altstadt, zur industriellen Größe entwickelt in Nippes. Franz Clouth war einer der großen rheinischen Erfinder – Unternehmer, dessen Produkte vom Milchsauger bis zum Luftschiff Käufer und Öffentlichkeit faszinierten. Das Werk ist in seltener Vollständigkeit als komplette Industriestadt in der Architektur der 1920er und 1950er Jahre erhalten. Am Vorabend der beabsichtigten Abbruch- und Sanierungsarbeiten soll das Werk noch einmal in vollkommener historischer Authentizität erlebbar gemacht werden. 15.00 Uhr Gummi aus Nippes . Rundgang über das Clouth-Gelände durch eine (noch komplette) Fabrikstadt der 1950er. Führung: Prof. Dr. Walter Buschmann 17.00 Uhr HEIZWERK - Klanginstallation von teilchenzoo feat. JAZZMÄTES 18.00 Uhr FATZER USW .- Modul 04, Der Geist der Stadt, Theaterperformance nach "Fatzer" von Bertolt Brecht von Carmen MacWilliams, Anna-Carolin Weber, Christof Breidenich und Artur Starosczyk mit Guido Suchsland als Fatzer und Tobias Kopka. Aufführung genehmigt vom Suhrkamp Verlag und dem Bertolt Brecht Archiv |
©ast
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Samstag, 17.09.2011 20.30 ReiheM Ensemble Garage Programm: Brigitta Muntendorf Yes, Master (2011) für vier Darsteller und Zuspiel Niklas Seidel Aktionen Lisa Streich Näcken (2008) für Violine und Elektronik Niklas Seidel Aktionen Rodrigo López Klingenfuss Miocario (2011) für Ensemble, zwei Turntable-Spieler und eine Sängerin [UA] Niklas Seidel Aktionen Matthias Strassmüller Die Zeit ist heilig (2011) [UA] für Pos, Vla und Schlagwerk Alvin Lucier Heavier than Air (1999) für 6 Musiker und Luftballons Mit dem Konzert Heavier than Air in der reihe M unterwandert das Ensemble Garage zusammen mit fünf KomponistenInnen die Schwerkraft einer Sparte namens Neuer Musik. Rodrigo López Klingenfuss, Brigitta Muntendorf, Niklas Seidl, Matthias Strassmüller und Lisa Streich präsentieren u.a. Uraufführungen, die sich schwerelos über die verschiedenen Sparten hinwegsetzen, ganz gleich ob durch mediale Extensions oder durch den Einbezug theatralischer und außermusikalischer Elemente und stilistischer Gradwanderungen. Der Titel des Konzerts stammt von Alvin Lucies gleichnamigen Stück, bei dem die Musiker durch CO2 gefüllte Luftballons Klang fokussieren. Performances, Bildende Kunst, Elektronik und DJs sind weitere Säulen einer Gesamtinszenierung, die durch verschiedene Spielorte den ganzen Raum der Halle Zehn miteinbeziehen |